Nächstes Projekt: Schichtende

Fast schon heimlich, still und leise, aber mit einem großartigen Team drehten wir Mitte April den Kurzfilm "Schichtende". Nun sind wir bereits in den letzten Zügen der Postproduktion. Das 15-minütige Drama basiert auf wahren Begebenheiten [...]

Empfang der FIlmhochschulen

Während der Berlinale hatten wir die Möglichkeit, unser aktuelles Projekt "Im Land der Königinnen und Könige" beim Empfang der Filmhochschulen in der Landesvertretung NRW zu pitchen. Wir zählten damit zu einer Auswahl von 50 Projekten [...]

Trailer online

Wie die Zeit vergeht: Genau drei Jahre nach dem ersten Drehtag ist nun unser Trailer "Das Schreien der Stille" endlich online. Nochmals ein großes Dankeschön an das gesamte Team und an alle Unterstützer, die dieses [...]

Schichtende (AT) – in Postproduktion

Die Schicht hat gerade erst begonnen, aber der junge Rettungssanitäter Ben sehnt jetzt schon seinen Feierabend herbei. Erst seit kurzem arbeitet er beim Rettungsdienst, das merkt man gleich. Er lässt es sich zwar nicht anmerken, aber die Arbeit setzt ihm zu, immerhin geht es um Leben und Tod. Er möchte nichts falsch machen, doch trotz aller Mühen unterlaufen ihm immer wieder kleine Fehler, die seine Unsicherheit nur noch weiter steigern. Sein Kollege Peer macht keinen Hehl daraus, dass er Ben nicht leiden kann. Während die Schicht voranschreitet, unterlaufen Ben weitere Fehler und als am Ende des Tages die Reanimation einer Frau misslingt, gibt sich Ben die Schuld. Doch Peer versichert ihm, dass er alles richtig gemacht hat.

Mit: Matti Lohman, Andreas Külzer, Florian Berwig, Franziska Rieck, uvm.
Regie: Adrian Copitzky | Drehbuch: Frank Kayan | Produktion: Felix Faißt | Kamera: David Finn | Ton: Thassilo Vahlenkamp | Sounddesign & Mischung: Jonas Heinemeyer & Simon Rescigno | Musik: Moritz Laux

Das Schreien der Stille

Absolute Stille gibt es nicht – schon gar nicht in der lauten, hektischen, modernen Welt. Hier lebt Stresemann. Monatelange Schlaflosigkeit treibt ihn an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Sein Arzt vermutet eine Depression und empfiehlt absolute Ruhe. Doch die ist nicht zu finden, erst recht nicht bei seiner Arbeit in einer Fabrik. Seinen Beruf aufgeben kann er aber auch nicht, denn seine Freundin ist schwanger. Also stellt Stresemann seine Bedürfnisse zurück und gibt sich weiterhin alle Mühe, zu funktionieren. Doch die Stadt, in der er lebt, steht niemals still und ihr Lärm setzt ihm immer stärker zu – eine unbarmherzige und ungesunde Welt, in der Stresemann unentwegt an die schrecklichen Ereignisse seiner Vergangenheit erinnert wird. Es gibt keinen Ausweg.

Mit: Gunther Elmer, Ursula Wiednig, Dennis Schwabenland, Curd Berger & Dieter Rupp
Regie: Adrian Copitzky | Produktion: Felix Faißt | Regie-Assistenz: Frank Kayan | Kamera: David Finn | Ton: Clarissa Ebbe & Karin Segelbacher | Mischung & Mastering: Manuel Mayer | Musik: Nicolai Krepart

Sprachlos

Es gibt viele Wege, mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren – was aber tatsächlich Kommunikation ist, weiß niemand so genau. Björn Abel jedenfalls versucht, seine Exfreundin anzurufen. Sie nimmt aber nicht ab. Die Botschaft ist für ihn damit klar. Fortan beantwortet er ebenfalls keine Anrufe mehr – das sind seine Mitmenschen von ihrem ohnehin stillen Zeitgenossen aber schon gewohnt. Trotzdem versuchen sie ab und zu, mit ihm zu reden. Immerhin muss er seinen Sohn vom Kindergarten abholen, mit seinem Kumpel Party machen und nebenher die Miete bezahlen. Aber Björn reagiert nicht – weder auf Anrufe, E-Mails, Chat-Anfragen oder gar Briefe. Seine Umwelt beginnt, ihn beleidigt aufzugeben. Was dabei aber niemand merkt: Björn ist tot.

Mit: Thomas Odenthal, Doris Schefer, Pietro Marion, Stefan Müller-Doriat, Reinhold Wanner
Maske: Nicole Durovic  |  Ton: Stephan Radom  |  Farbkorrektur: Selina Titz  |  Kindercasting: Agentur Froschkönig

Adrian Copitzky
Adrian CopitzkyBuch & Regie
Nach einem begonnen Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz und reiflicher Überlegung entschied sich Adrian für die Filmbranche und absolvierte mehrere Praktika. 2011 schloss er seine Ausbildung zum Mediengestalter Bild & Ton ab. Seinen Lebensunterhalt verdient er seitdem als Regisseur und Cutter in der Werbefilmbranche, während er gleichzeitig als freier Autor und Regisseur Langspielfilmideen entwickelt und Kurzfilme dreht.
Felix Faißt
Felix FaißtProduktion
Nachdem Felix seinen Bachelor in Economics and Business Administration, gefolgt vom Master in General Management an der Eberhard Karls Universität Tübingen absolviert hatte, ging er ohne Umwege in die Filmbranche und machte mehrere Praktika. 2016 schloss er erfolgreich sein Produktions-Studium mit der Vertiefung International Producing an der Filmakademie Baden-Württemberg ab.
Frank Kayan
Frank KayanBuch
Nachdem Frank seinen Zivildienst absolviert hatte, studierte er Soziologie und Medienwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Mit seinem Bachelor-Abschluss in der Tasche betrat Frank die Filmbranche und absolvierte einige Praktika. Zum Wintersemester 2012/13 begann er sein Studium an der renommierten Filmakademie Baden-Württemberg, wo er derzeit Spielfilmstoffe und Serienkonzepte entwickelt.

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Felix Faißt
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